18.2. bis 20.3.26 Sonne in Fische

Warum entspringt den Köpfen der meisten Diesseitigen nur Nebel?

Neptun, der Herrscher der Fische, ist seit 26.1.26 definitiv im Feuerzeichen Widder angekommen. Am 20.2. geht er eine minutengenaue Konjunktion mit Saturn ein. Der Herrscher des Steinbocks hatte am 14.2.26 den Widder betreten.

Anders gesagt: ein neuer 36jähriger Saturn-Neptun-Zyklus beginnt und damit ein meist spannungsgeladenes Verhältnis zwischen Schein und Sein. Weil die Diskrepanz von Vertretern des sogenannten Patriarchats („teile und herrsche“) seit Jahrtausenden gewollt ist. Die Überhöhung des männlichen und Schwächung des weiblichen Prinzips kommt immer mehr an ihr Ende. Und dabei sage ich wohlweislich nicht, Frauen sind besser als Männer! Schlussendlich verlieren auch Männer in der Bevorzugung des kurzfristig und kurzsichtig agierenden männlichen Prinzips. Einfach, indem sie langfristige, gesunde Lebensprinzipien ausblenden sowie  ihre Authentizität und den Zugang zu ihren eigenen Gefühlen verlieren.  Aus Leistungs- und Existenzdruck tappen auch immer mehr Frauen in diese Falle.

Aufgeklärte Astrologie unterlässt es, in Bezug auf Neptun in Widder oder Saturn in Widder irgendwelche Prognosen zu geben. Und schaut daher erst mal zurück. Denn das, was war, unterliegt zwar auch Interpretationen. Aber es sind etliche unzweifelhafte Ergebnisse vorhanden und damit Voraussetzungen, sich zu überlegen, wie wir die Zukunft besser gestalten können. Vor 36 Jahren fand unter der Neptun-Saturn-Konjunktion im Steinbock der Mauerfall statt. Nochmals 36 Jahre vorher, Anfang der Fünfziger Jahre, hielt das Fernsehen Einzug. Wie besonders diese Neptun-Saturn-Konjunktion auf 0 Grad Widder ist, erklärt sehr anschaulich die Astrologin Silke Schäfer:

https://www.youtube.com/watch?v=XCHjGuVL1GM

Das, was allein während des Neptundurchlaufs durch sein Heimatzeichen Fische seit 2011 stattfand, bestätigte zumindest, dass die Menschheit und dabei vor allem Führungskräfte überwiegend immer noch nicht wissen wollen, worum es im Leben und auch beim Fischezeichen eigentlich geht: Transparenz, geklärte Hintergründe, aus denen echter Frieden entsteht, auf ethisch soliden Wissensfundamenten ruhender Glaube, die schönen Künste, eine in der Gesellschaft fest verankerte Seelen- und Heilkunde mit der Fragestellung, woher kommen wir vor unserer Geburt und wohin gehen wir nach unserem Tod? Und inwiefern können und wollen wir bewusst im Hier und Jetzt dazu beitragen, eine bessere Frequenz von uns selbst und dem Großen Ganzen zu erreichen? Sind wir nicht eigentlich hier angetreten, die wunderbare Schöpfung zu hüten und gemäß gesunden Lebensprinzipien zu gestalten, unabhängig davon, ob wir einen Schöpfergott dahinter vermuten oder Gesetze der Evolution?  Das Motto der Fische lautet "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile". Lebenskunst besteht nicht zuletzt aus der alchemistischen Fähigkeit „Turn shit into roses“.

Die postmortalen Phantasien sprich offiziellen Religionen geben hier etliche Vorstellungshülsen vor. Ob das aber wirklich stimmt und sinnvoll ist, ist eine andere Geschichte. Kurzgefasst lautet deren Botschaften: „Sei brav, halt den Mund (vor allem Frauen und untergeordnete Männer) und halt dich selbst an die (zehn) Gebote, die dir verordnet werden.“ Dann bekommst du vielleicht von Gott vor allem nach dem Tod eine positive Resonanz.

Normale Sterbliche können nicht in den jenseitigen Bereich sehen, um diese postmortalen Vorstellungen zu überprüfen. Es gibt aber seriöse Medien, die das können. Und deren Erzählungen, teilweise auch in Büchern abzurufen, gibt eine andere Sicht auf das Jenseits als das, was offizielle Religionen erzählen. Auch Nahtoderfahrungen nehmen glücklicherweise zu. Besser gesagt, es ist mehr Offenheit da, diese gemachten Erfahrungen wahrzunehmen und zu überprüfen so weit wie möglich. Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Buch „Echt jetzt, das war´s“ von Daniel König. Ein Snowboard Unfall befördert den Schweizer ins Jenseits und er erlebt dadurch intensiv die Perspektive auf das Diesseits aus jenseitiger Sicht. Dabei sieht er, wie aus den meisten Köpfen der diesseitigen Zeitgenossen Nebel entströmt. Also Neptun aus astrologischer Sicht.

Kurzum, die Diesseitigen wissen meist gar nicht, wo sie sich  w i r k l i c h befinden. Sie haben buchstäblich die Orientierung im Hier und Jetzt verloren, weil sie nicht an ihr höheres Selbst angebunden sind und diesseitige Anordnungen zu wenig kritisch hinterfragen. Unterentwickelte Jungfrau sozusagen aus astro-logischer Sicht.

Leben im Hier und Jetzt heißt, das Diesseits so weit wie möglich zu genießen und konstruktiv zu gestalten. Ohne dabei wie der westliche Epstein Höllen Club andere zu missbrauchen. Auch das Zeichen Fische hat eine durchaus diesseitige Bedeutung! Im Sinne von Transparenz und Freilegung der Hintergründe. Wenn ich etwas anderes vorgebe, als wirklich der Fall ist, entsteht eine sogenannte Lücke, auf englisch gap. In den Berliner Ubahnen heißt es an jeder Station „mind the gap“. Passen Sie auf die Lücke auf, die sich beim Übergang vom Zug auf die Plattform auftut. Und kleine Dinge können in dieser Lücke durchaus verschwinden. Bei großen (Ge-Wissens)Lücken können dementsprechend auch Menschen bzw. deren Geist verschwinden, d.h. inmitten von Lügen und Manipulationen fehlgeleitet werden bis hin zum Ableben.

Saturn und Neptun in Widder heißt für mich im besten Fall das Ende unserer komatösen Gesellschaft. Koma und Ohnmacht sind eine weitere negative Entsprechung der Fische. Im Sinne weg von der Oberfläche, ein dahin Vegetieren in der unbewussten Massenhypnose. Wollen wir (Widder!) daraus aufwachen, entsteht ein reflektierter Neptun, der in Verbindung mit Saturn die immensen Altlasten wie Corona, Epstein, Kriegs- und Klimahysterie etc. endlich beschwingt konsequent aufarbeitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht. Zu beachten ist überdies, dass weibliche astrologische Zeichen mit weiblichen Herrscherinnen im Patriarchat der letzten Jahrtausende ent-machtet wurden.  Ich sage wohlgemerkt nicht, dass Frauen per se besser sind als Männer! Doch das Erd-Zeichen Steinbock und sein Herrscher Saturn sind ursprünglich und astrologisch immer noch weiblich, tragen aber seit Jahrtausenden männliche Namen. Genau so die Fische: Neptun ist männlich, herrscht aber über dieses weiblich veränderliche Wasserzeichen. Anstatt die Geschlechter gegeneinander auszuspielen, geht es meiner Meinung nach seit geraumer Zeit darum, dass Männer wieder authentischen Zugang zu ihren Gefühlen bekommen. Und Frauen auch wieder vom teilweise absurden Leistungsdruck zurücktreten, um ihre persönlche Integrität zu bewahren. Damit kehren Ruhe, Besinnung und Reflexion ein, alles Qualitäten, die unserer verwirrten Zeit vollkommen abgehen. Die aber Grundlage sind, um vernünftige Entscheidungen zu treffen. 

Laut chinesischer Astrologie haben wir jetzt das Jahr des Feuerpferdes: Energisches reflektiertes Anpacken dessen was ansteht oder sich flüchten in hektischen Ablenkungen bis hin zu Manipulationen spiegeln passend Saturn und Neptun in Widder. Die Aufdeckung und juristische Verfolgung krimineller Hintergründe auf Seiten der Regierenden und Schattenregierungen mündet im besten Fall endlich in eine passende wahrhaft demokratische, gerechte Struktur (Saturn). Deutsche und Europäer erstarken wieder und wenden sich erfolgreich von der Brüsseler Technokratie und den Kartellparteien ab. Wir können auch anders!

Ulrike Guerot hat jüngst anlässlich der Sicherheitskonferenz in München eine ihrer brillanten Reden gehalten. Geht es nach ihr (und vielen anderen selbständig Denkenden), steht das Drehbuch für Europa längst fest: Anstatt das europäische Niveau in einem überschuldeten kriegsorientierten Verteidigungsbündnis zu senken mit einem fixierten Feindbild gegen Russland, plädiert sie – ähnlich wie früher die Schweiz – innerhalb einer zu gründenden europäischen Republik für Neutralität, Innovations- und Schöpferkraft, die auf echter Demokratie und damit Potenzialentfaltung für alle Europäer gründen.

https://www.youtube.com/watch?v=jyXS9jLe_LU
 

Noch ist es nicht so weit. Hören wir also denen intensiv zu, die uns eine wahrhaft demokratische Zukunft bewahren wollen. Der Schweizer Regisseur Milo Rau hat im Thalia Theater einen drei Tage dauernden „Prozess gegen Deutschland“ inszeniert unter der Fragestellung, ob die AfD verboten werden solle. Das Ergebnis der Jury lautete: Mit 5 zu 2 Stimmen solle ein Verbot der AfD geprüft werden. Nur zwei der sieben „ Geschworenen“ waren für ein unmittelbares Parteiverbot, bei drei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Ich habe die Rede von Harald Martenstein ausgewählt, dessen Position ich zustimme: Wer die AfD verbieten will, arbeitet klar gegen die Demokratie. Unabhängig davon, wer für oder gegen die AfD ist.

https://odysee.com/@RTDE:e/Martenstein---Ein-AfD-Verbot-ist-das-Ende-der-Demokratie-%E2%80%93-nicht-ihr-Schutz-:7
 

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern innere Klarheit, Durchblick, Standfestigkeit und Vertrauen. Drohendes Bargeldverbot, Entscheidung der Prozesse in Sachen Guerot und Reiner Füllmich sowie weitere seriöse Aufarbeitung von Corona sind Marker, in welche Richtung sich Deutschland bewegen wird. Ob wir noch zumindest ansatzweise eine unabhängige Justiz haben. Demnächst können wir Bürger im März in Baden-Württemberg (Landtagswahlen), Bayern (Kommunalwahlen), Rheinland Pfalz (Landtagswahlen) und im Herbst in Sachsen Anhalt (Landtagswahlen) und Mecklenburg-Vorpommern (Landtagswahlen) sowie Berlin (Abgeordnetenhaus) mitentscheiden, in welche Richtung unser Land gehen soll.

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