Gesund werden und bleiben als echte Herausforderung
Wie können das naturaffine Menschen schaffen?
Es war ja schon vor Corona nicht einfach, bei Krankheit den richtigen Arzt, Heilpraktiker oder auch das richtige Buch als Ratgeber und Wegweiser zu finden, vor allem, wenn man gesetzlich versichert war. Denn da wurde den Ärzten die Gesprächszeit nicht bezahlt und eine meist chemieorientierte, nebenwirkungsreiche Behandlungsprozedur nahm ihren Lauf. Vergessen wir nicht: Wer als Kassenarzt pro Quartal nicht genug Pharmamedikamente verschrieb, bekam eine Strafzahlung verpasst. Ich frage mich schon lange, warum Ärzte noch den hippokratischen Eid leisten. Kann man sich alles sparen, denn befolgt wird der von den meisten Ärzten eh nicht. Noch krasser kam es während der Coronaphase. Endlich konnten sich Ärzte wieder finanziell gesund stoßen, da sie pro C Impfung angeblich zwischen 28 und 35 Euro bezahlt bekamen. Ein Arzt verkündete stolz, es auf 1000 Impfungen pro Tag zu bringen! Da kann man sich ausrechnen, wie sich sein Kässlein füllte. Jetzt ist diese Pandemie zwar zu Ende, doch das Elend geht im "Krankheitserhaltungssystem" munter weiter. Wer ab nächstem Jahr, also 2026, als Arzt nicht ausreichend impft, bekommt ebenfalls weniger überwiesen. Na ja, positiv formuliert: Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Bei den Privatärzten sieht es teilweise besser aus. Privatpatienten haben mehr Freiheit, ihre Behandler zu wählen und nicht wenige Ärzte und Patienten haben erkannt, dass für die Notfallmedizin Pharmaprodukte durchaus sinnvoll sein können, sie aber nicht dazu taugen, Patienten wieder auf den Weg der Gesundheit zu bringen. Was immer auch heißt, dass der Körper und sein Immunsystem gestärkt werden. Das kann wohlgemerkt dauern. Denn wie so alles Natürliche kann ich natürliche Rhythmen und Prozesse nicht beschleunigen. Und jeder Körper reagiert aufgrund seiner Vorgeschichte und Konstitution auch anders.
Ich bin wohlgemerkt weder Heilpraktikerin noch Ärztin, befasse mich aber schon lange mit Naturheilweisen, auch in Kombination mit High Tech, d.h. Verfahrenweisen, die natürliche Prozesse intelligent unterstützen. Im Laufe meines Lebens habe ich als privat Versicherte schon vieles in Anspruch genommen, von Homöopathie über Akupunktur, über Sauerstofftherapie, Papimi und zahllose natürliche Medikamente. Wichtig finde ich auch immer, dass Patienten ihre Behandler ausreichend sympathisch finden. Es ist nicht die Methode allein. Die behandelnde Person ist, ob sie will oder nicht, Vermittler. Und wirkt aufgrund der Kommunikation vertrauenswürdig oder nicht auf diejenigen, die behandelt werden.
Mit knapp 30 hatte ich in München das Glück, an eine hervorragende Ärztin zu geraten, die ausschließlich mit Homöopathie, Pulsdiagnostik, Schröpfen, Akupunktur und anderem behandelte. Meine Zipperlein besserten sich schnell unter ihrer Regie, nicht zuletzt auch dank ihrer psychologischen Ratschläge. Von da an war für mich die Richtung klar. Gesund werden und sein erfordert immer wieder auch eine psychologische Selbstüberprüfung, Inwieweit es darum geht, auch Verhaltensweisen, Bekannt- und Freundschaften passend upzudaten. Neben den in Anspruch genommenen Methoden und Medikamenten. Nichts geht von allein. Auch wenn wir Technikverwöhnten das gerne hätten: Gesundheit auf Autopilot.
Was ich hier vorstellen will, ist meine Palette von aktuell als hilfreich empfundenen MItteln. Wie sie auf diejenigen wirken, die sie auch in Anspruch nehmen wollen, darüber kann ich nichts sagen. Sie schaden zumindest nicht. Was heute schon sehr viel ist! In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern Achtsamkeit und Selbstverantwortung in dem, was sie tun und nicht tun.
Gleich hier möchte ich auf das zwischen Astrologie und japanischem Heilströmen angesiedelte Buch von Irene Lauretti verweisen, das ich selbst gerade regelmäßig anwende: Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung. Mir gefällt schon mal als Frau, dass der weibliche Planet Mond hier die Regie beim Thema Gesundheit führt. Gerade auch für die Prophylaxe! Tradition und Innovation gehen hier eine gute Symbiose ein. Auf japanisch heißt die Körpertherapie, bei der man zwei Punkte am eigenen Körper hält und miteinander in Beziehung setzt, Jin Shin Jiutsu. Irene Lauretti ist ausgebildete Musikerin und befasste sich lange Zeit mit traditionellen Heilmethoden.
Irene Lauretti bekam die Offenbarungen zu diesem Buch nach einem Nahtoderlebnis. Sie ordnet die zwölf Organströme der jeweiligen Position des Mondes in den Tierkreiszeichen zu und geht dabei auch auf entsprechende Tonarten und anderes ein. Auch wer die ausführliche Hinführung sowie Beschreibungen der Hintergründe nicht lesen will, kann sich einfach auf die Anleitung zu den Handgriffen beschränken und alle zweieinhalb Tage die jeweilige Sequenz am eigenen Körper durchführen. Auch die farbigen Abbildungen sind hervorragend. Buchfernen und Technikaffinen sei die dazugehörige kostenpflichtige und urhebergeschützte App LunaJin empfohlen. Die Internetseite hierzu ist www.lunajin-moonandhealth.com .